Zahnen – Was Babys dabei hilft

Baby beim Zahnen mit Beißring

Um dem Beißring eine noch stärkere schmerzlindernde Wirkung zu verleihen, kann man ihn vor der Verwendung in den Kühlschrank legen. Die leichte Kühlung ist angenehmer für eventuelle Entzündungen, welche durch das Zahnen entstehen können.
Foto: © yelantsevv, fotolia.com

Wenn Babys anfangen vermehrt auf harten Gegenständen herum zu kauen, dann ist es so weit, sie bekommen ihre ersten Zähne. Was man dabei als Eltern beachten sollte, erfahren Sie in diesem Artikel.

Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass das Wachsen der Milchzähne bei jedem Baby anders verläuft. Manche haben während dieser Zeit Schmerzen, bei anderen verläuft es vollkommen problemlos, die einen sind früher dran, andere lassen sich wiederum Zeit damit.

Durchschnittlich sind im Alter von 6 Monaten die ersten Zähne sichtbar. Nicht selten bemerken Eltern aber bereits vorher, dass es bald so weit ist. Wenn das der Fall ist, kann man dem Baby das Zahnen erleichtern, indem man es auf einem Beißring, oder anderem dafür geeigneten Spielzeug Kauen lässt. Das lindert die Schmerzen und kräftigt gleichzeitig das Gebiss.
Auch das Nuckeln an der Flasche kann Besserung schaffen. Dabei dürfen aber ausschließlich ungesüßter Tee, Wasser oder andere entsprechende, zuckerfreie Getränke in das Fläschchen gefüllt werden.

Auch das Zähneputzen wird ab diesem Lebensalter ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Deshalb ist es sinnvoll, das Kind bereits während dem Zahnen, bevor noch der erste Milchzahn sichtbar wird, mit speziellen Zahnbürsten mit Noppen, daran zu gewöhnen. Wie anschließend die ersten Zähne gepflegt werden, ist bereits im Blog-Artikel “Babyzähne richtig pflegen” beschrieben.

Mehr zum Thema Zahnen und erste Zahnpflege erfahren Sie hier.

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren: Babyzähne richtig pflegen | Zähneputzen – aber wann? | Zahnpasta – aber welche?