Mundtrockenheit – Häufig im Alter

Person trinkt Wasser

Viel Trinken ist das wichtigste bei einem trockenen Mund. Bonbons oder Kaugummis können die Speichelproduktion zusätzlich anregen.
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Von Mundtrockenheit und seinen unangenehmen Folgen sind besonders ältere Menschen betroffen.

Über 50 Prozent der Menschen hat im Alter, meist als Nebenwirkung von Medikamenten wie blutdrucksenkende Mittel, einen unnatürlich trockenen Mund. Aber auch andere Erkrankungen wie Diabetes oder eine Chemotherapie bei Krebspatienten können die Ursache für die verminderte Speichelproduktion sein. Sogar die Psyche kann durch Angst oder Stress der Auslöser sein, dass die Speicheldrüse nicht mehr genügend Speichel produzieren kann.

Als Folge erleiden Patienten meist auch unangenehme Begleiterscheinungen wie ein vermehrtes Durstgefühl, Schluckbeschwerden, eine entzündete Mundschleimhaut, Mundgeruch, Zungenbrennen oder Zahnfleisch- und Zungenbluten. Viel Trinken und das Lutschen von Bonbons oder kauen von Kaugummis ist bei leichten Beschwerden bereits ausreichend für eine Besserung. Für schwerere Fälle gibt es die Möglichkeit einer künstlichen Speichelersatzlösung, welche den Mund für längere Zeit befeuchtet.

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